Unsere Gründungsgeschichte

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Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Einer der Firmengründer wollte bei sich zuhause eine Einputzschiene montieren. Als Mann mit Geschmack und praktischem Sinn wollte er nicht einfach irgendeine Einputzschiene kaufen, sondern eine, die ihr Geld auch wert ist. Er wollte die beste Einputzschiene. Sie sollte Aufsehen erregen, ein tolles Design haben, den Vorhang in Szene setzen und selbstverständlich einfach zu montieren sein. Somit war die Zielsetzung klar und er machte sich an die Produktrecherche.

Schon bei der ersten Informationsbeschaffung fiel ihm auf, dass keines der beschriebenen Modelle seinen Ansprüchen entsprach. Aus der kurzen Suche nach der besten Einputzschiene wurde ein zunehmend frustrierender Irrweg zwischen unzufrieden stellenden Produkten. Keine auf dem Markt befindliche Einputzschiene bot alle Funktionen und Möglichkeiten, die er sich erhofft hatte, und auch die Montage der Einputzschiene war ein Problem. Er fragte sich wie man in eine Decke punktgenau Bohrungen anbringen kann, ohne dass der Bohrer verläuft. Denn das war die Grundvoraussetzung, um die Einputzschienen zu montieren. Ohne das käme es zu Differenzen der Bohrungen an der Decke und an der Einputzschiene, die zu Spannungen und hässlicher Wellenbildung der Schiene führen.

Grundsätzlich, so fand er heraus, gab es zwei Modellarten. Bei der ersten Version wurde die Einputzschiene bis zu ihrer Sichtkante eingespachtelt. Dadurch wäre sie auf der ganzen Länge mit dem Putz seines neuen Hauses verbunden. Doch ein neu gebautes Haus muss sich erst noch setzten. Dabei kommt es zu Veränderungen, die Druck auf den Putz an der Einputzschiene ausüben würden. Das würde dazu führen, dass der Putz an der Sichtkante reißen würde. Dann würde er seine Einputzschiene noch einmal neu verputzen oder Flickwerk betreiben und mehrmals nachbessern müssen.

Bei der zweiten Modellart sah es nur wenig besser aus. Bei ihr überlappt die eigentliche Schiene die Putzkante. Das hat den Vorteil, dass die Kante nicht sichtbar ist. Es gibt aber alle paar Zentimeter eine auffällige Schraube, die die Ästhetik der Einputzschiene stört. Teilweise hatten das die Hersteller auch selbst erkannt und die unansehnlichen Schraubenköpfe mit Abdeckkappen verdeckt. Doch auch die Abdeckkappen waren sehr auffällig und verbesserten das Aussehen der Einputzschiene nur wenig. War es tatsächlich möglich, dass es keine schöne und einfach zu montierende Einputzschiene gab? Was für eine Marktlücke!

Eine Marktlücke bedeutet immer auch eine Chance. Bestimmt gab es noch viele weitere Kunden, die ebenso unzufrieden mit dem bestehenden Angebot waren wie unser Mitgründer. Neben der anfänglichen Fertigung für Edelstahlgardinenstangen begann er zusammen mit seinem Kompagnon und seinem Team die Entwicklung der revolutionären Einputzschiene X.

Unser Entwicklungsziel dabei war eine in erster Linie eine designschöne Einputzschiene, die sich von der Masse abhebt, und die auch in Bezug auf Produktraffinessen, Montagegeschwindigkeit und Montagegenauigkeit alles bisher Dagewesene übertreffen sollte. Dabei wollten wir aber dennoch auf das Altbewehrte, wie zum Beispiel überstehende Profilflanken, die die Entstehung sichtbarer Risse verhindern, setzen.

Als Grundlage für die Entwicklung hatten wir die bereits gesammelten Informationen und Erfahrungen unseres Mitgründers, das technisches Geschick und jede Menge Kreativität unseres Teams. Zunächst dachten wir, das würde reichen. Schon bald hatten wir eine vielversprechende Idee und begannen mit dem Bau unseres Prototyps. Dabei merkten wir allerdings schnell, dass die Entwicklungsarbeit deutlich teurer war, als wir erwartet hatten. Wir würden mit unseren eigenen finanziellen Mitteln nicht zum Ziel kommen.

Wir mussten uns also auf die Suche nach Investoren machen, die uns durch Fremdkapital unterstützten. Ganz ohne Bedenken gingen wir dieses Risiko natürlich nicht ein, doch wir hatten schließlich eine gute Idee und eine offensichtliche Marktlücke. Unser Geschäftsmodell war überzeugend und würde bestimmt rasch zu Gewinnen führen, die es uns ermöglichen würden, das Geld zurückzubezahlen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten fanden wir schließlich auch einen Finanzgeber, der ebenso überzeugt von der Idee einer Einputzschiene, die kompromisslose Maßstäbe im Design, der Montagegenauigkeit und der Montagegeschwindigkeit setzt, wie wir selbst.

Hochmotiviert machten wir uns wieder an die Arbeit und hatten nach einigen kleinen und größeren Rückschlägen schließlich einen Prototyp. Doch dann kam es zur Katastrophe: Schon bei den ersten Tests stellte sich heraus, dass unsere Einputzschiene nicht hielt was wir uns und unserm Geldgeber versprochen hatten. Die Montage war komplizierter als gedacht. Wir hatten versagt. Noch schlimmer: Wir hatten kein Geld mehr und standen kurz vor der Pleite. Die neue Einbauschiene hätte uns retten sollen, doch nun standen wir in ihrer Entwicklung wieder ganz am Anfang.

Viele hätten in diesem Moment wohl aufgegeben. Es sah auch alles ganz danach aus, dass und gar nichts anders übrig bleiben würde, denn mittlerweile war uns allen bewusst wie teuer die Entwicklung eines zweiten Prototyps werden würde. Doch ohne Ausdauer erreicht man im Leben nichts und wir glaubten immer noch fest an unsere grundsätzliche Idee. So leicht wollten wir uns nicht geschlagen geben und dann fiel einem von uns auch die perfekte Lösung ein. Wir entschlossen uns das Risiko noch einmal einzugehen und noch mehr Fremdkapital aufzunehmen. Mit Gottvertrauen und Mut machten wir uns noch einmal an die Arbeit.

Zum Glück glaubte auch unser Geldgeber weiterhin an unsere revolutionäre Einputzschiene X. Im letzten Moment bevor wir unsere Insolvenz erklären hätten müssen, gelang es uns das Design für unseren verbesserten Prototyp vorzulegen und wir erhielten den rettenden Bankkredit. Nun musste einfach alles klappen!

Freilich gab es auch dieses Mal Rückschläge. Doch wir hatten aus unseren bisherigen Erfahrungen gelernt, uns nicht entmutigen zu lassen, und letztlich hatten wir Erfolg. Das Ergebnis unserer langen Entwicklungsarbeit ist das Pure Aesthetic Design, das wir in allen X-Einputzschienen-Modellen einsetzen.

Mit Pure Aesthetic sind wir Hersteller einer aufsehenerregenden Einputzschiene mit klaren Kanten, diversen einmaligen Designoberflächen und einem sauberen Linienverlauf, der frei von sichtbaren Schraubenköpfen und Abdeckkappen ist. Ein geschickt konstruiertes Lochraster auf der Rückseite der Einputzschiene ermöglicht die Montage im Handumdrehen und lässt auch Bohrungsunterschiede zu, ohne die Einputzschiene unter Spannung zu setzen. Die Einputzschiene selbst muss bei der Montage niemals gebohrt werden. Die Flanken der Vorhangschiene sind fast unsichtbar und die Putzkante wird von der Schiene überlappt, so dass Risse durch das Setzen des Hauses unsichtbar sind.

Dank unserer revolutionären X-Modelle sind wir heute weltweit der erste Ansprechpartner und Lieferant im Bereich Designer Einputzschienen und zählen einige der größten Hotelketten, wie Hilton, Radison, InterContinental und Marriott, und bekanntesten Firmen, wie Porsche, Apple, BMW und Rolex, sowie Prominente aus aller Welt zu unseren Kunden.

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